Fachbeiträge

Freitag, 17. Mai 2013

Peter Schaar sagte der taz (http://goo.gl/cJzIb), dass Informationen von Journalisten, die in einen Cloud-Dienst ausgelagert wurden, nicht mehr dem Beschlagnahmeschutz nach § 97 StPO (Strafprozessordnung) unterliegen. Demselben Beschlagnahmeschutz unterliegen jedoch auch Daten, die Ärzte in ihrer Tätigkeit erfahren. Wie sehen nun die Konsequenzen für die Ärzteschaft aus?

Freitag, 26. April 2013

Ende März 2013 berichteten wir über den unzulässigen Austausch von Patientendaten zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern zur Klärung von Behandlungsfällen. Diesen Austausch bestätigten auch die Helios-Klinken und wiesen gleichzeitig auf den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) hin, welcher für die Klärung von Abrechnungen zuständig sei. Laut der Krankenkassen versuche man die Klärung von Behandlungsfällen unbürokratisch zu gestalten und wolle den MDK erst als letzte Instanz einschalten.

Freitag, 26. April 2013

In Arztpraxen werden besondere Arten von personenbezogenen Daten verarbeitet. Dies bedeutet eigentlich, dass eine Vorabkontrolle der Prozesse nötig wird, was wiederum das Einsetzen eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten unabhängig von der Anzahl der mit der elektronischen Verarbeitung beschäftigten Personen erfordert. Was bedeutet nun diese Argumentationskette für Arztpraxen?

Dienstag, 26. März 2013

Anfang März hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar in einem Interview im NDR Radio auf einen zu engen Kontakt zwischen den Krankenkassen und Kliniken hingewiesen. Er sieht dadurch den Schutz der medizinischen Gesundheitsdaten gefährdet. Schuld daran sei der Strukturausgleich der Krankenkassen, dieser würde falsche Anreize setzen.

Donnerstag, 14. März 2013

Apotheker sind dazu verpflichtet, ihre Abrechnungsdaten mit den Krankenkassen elektronisch abzugleichen. Auf Grund ihrer geringen Größe nutzen sie dafür Apotheken Rechenzentren als Dienstleister. Wie sieht jedoch der Datenschutz bei diesen aus und wer haftet?

Donnerstag, 28. Februar 2013

Viele Unternehmen entschließen sich, lieber einen Mitarbeiter zum internen Datenschutzbeauftragten zu bestellen als einen vermeintlich teuren externen Datenschutzbeauftragten. Doch reicht es aus, einen Mitarbeiter nach einem Wochenendkurs in Datenschutz zum Beauftragten für Datenschutz zu ernennen? Und sind externe Beauftragte wirklich teurer oder haben sie vielleicht doch ihre Vorzüge?

Mittwoch, 30. Januar 2013

US-Forschern ist es gelungen anonymisierten Genome aus öffentlich zugänglichen Forschungsdatenbanken mittels frei zugänglicher Daten den konkreten Spendern zuzuweisen. Jedem muss bewusst sein wozu er seine Daten zugänglich macht und wie diese gegen Missbrauch geschützt werden.

Freitag, 21. Dezember 2012

Im Januar 2012 skizzierte Prof. Dr. Thomas Jäschke bereits, worauf bei einer Datenverarbeitung in der Cloud geachtet werden sollte. Eine Studie aus den Niederlanden zeigt, dass man bei der Auswahl der Vertragspartner noch aufmerksamer sein muss, da in den USA tätige Unternehmen zur Herausgabe der Daten, auch von EU-Bürgern, gezwungen werden können.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder haben bei ihrer Fachkonferenz am 27. November 2012 dazu geraten, dass Krankenhäuser Informationen zur Hygiene online veröffentlichen sollen. Gemeinsam mit der gerade veröffentlichten neuen DIN EN 15224 Anlass genug bereits bestehende Prozesse erneut zu betrachten. 

Mittwoch, 21. November 2012

Aktuelle Urteile zu Datenauskunft nach § 34 BDSG. Unternehmen und auch Praxen müssen Vorbereitungen treffen, um eine solche Auskunft zeitnah erteilen zu können.

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Buchhinweis Datenschutz und Informationssicherheit im Gesundheitswesen

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