Pressemitteilungen

Dienstag, 5. Dezember 2017

Europäische Datenschutzgrundverordnung im Lichte der Medizin

29.11.2017. Berlin. Die Datenschutzgrundverordnung kommt. Unklarheiten gibt es dennoch viele. Aufsichtsbehörden, IT-Hersteller und die Akteure des Gesundheitswesens arbeiten mit Hochdruck an den Maßnahmen zur Umsetzung. Das Seminar „Die Medizin im Lichte der Europäischen Datenschutzgrundverordnung“ versucht offene Fragen zu klären, indem sie alle Beteiligten zusammenbringt. Das ISDSG klärt über App-Nutzung auf.

Donnerstag, 23. November 2017

Arztpraxen machen sich fit für die Datenschutzgrundverordnung

23.11.2017. Dortmund. Wie reagiere ich, wenn ich per E-Mail aufgefordert werde, Patientendaten per E-Mail zu versenden? Wem darf ich Informationen über den Behandlungsstand eines Patienten geben? Darf ich kostenlose Software, aus dem Internet nutzen? Dies sind nur wenige von den Fragen, die das ISDSG am vergangenen Mittwoch detailliert bei seiner Datenschutzunterweisung für Arztpraxen behandelte.

Mittwoch, 22. November 2017

Sorgen Sie für mehr Management Attention

Kliniken, die nicht unter die Anforderungen nach KRITIS fallen, können auf den ersten Blick aufatmen - da Sie diesbezüglich keine gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen haben.  Das mindert allerdings nicht die Herausforderungen, die die Digitalisierung für Ihren Bereich mit sich bringt. Im Best-Case steht Ihnen ein ausreichendes Budget und die notwendige Management Attention zur Verfügung. Im Worst-Case versuchen Sie, mit einem Mindestmaß an verfügbaren Mitteln, den Betrieb der IT-Systeme zu bewerkstelligen.

 

Donnerstag, 6. Juli 2017

So nutzen Hacker angeborene Verhaltensweisen aus

06.07.2017. Essen. Herr Müller aus der Finanzabteilung erhält einen E-Mail des Vorstands. Er sitze gerade in einer wichtigen Sitzung und müsse dringend eine Überweisung tätigen. Den Überweisungsschein mit seiner Unterschrift hat der Vorstand bereits beigefügt. Herr Müller hat ein paar Rückfragen zu der Überweisung und mailt ein paar Mal mit ihm hin und her. Nachdem alle offenen Punkte geklärt sind überweist Herr Müller den Betrag. Was er nicht weiß: Er ist gerade Opfer einer Social Engineering-Attacke geworden.

Freitag, 19. Mai 2017

Gemeinsam mit Krankenhausvertretern fand am 04.05.2017 die Auftaktveranstaltung der, durch das ISDSG gegründete, Initiative für IT-Sicherheit im Gesundheitswesen statt. Es wurde eine Vielzahl von Zielen für die weitere Arbeit der Initiative definiert. Der Haupttenor: Eine gemeinsame Basis für die IT-Sicherheit für Krankenhäuser in Deutschland schaffen. Auf der zukünftigen Agenda stehen der vertrauliche Austausch IT-Sicherheitsverantwortlicher untereinander sowie die Erstellung konkreter Arbeitshilfen, aber auch Bast-Practice Veranstaltungen.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird, hat das Netzwerk TELEsKoP - Telemedizin entlang der klinischen Prozesskette am 01.02.2017 seine Arbeit aufgenommen. Gemeinsam mit der DATATREE AG beteiligen sich noch 17 weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen an dem Netzwerk.

Mittwoch, 12. April 2017

Der zum Ende Februar veröffentlichte Referentenentwurf zur ersten Verordnung zur Änderung der BSI-KRITIS-Verordnung, konkretisiert nun zum ersten Mal die Anforderungen an das Gesundheitswesen des im Jahr 2016 in Kraft getretenen IT-Sicherheitsgesetzes. Die gewählte Definition ist nach unserer Auffassung für eine flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung ungeeignet und erscheint uns daher nicht zielführend.

In der eigenen KRITIS-Sektorstudie „Gesundheit“ hat das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) dazu bereits im letzten Jahr festgestellt, „neben reinen Größen- und Versorgungskennzahlen ist der Aspekt zu berücksichtigen, dass einige Einrichtungen zwar nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Personen versorgen, für diesen Kreis aber teils überlebenswichtig sind.“ [BSI2016]

Mittwoch, 12. April 2017

BSI-Bestimmung von kritischer Infrastruktur für Krankenhäuser ist unzureichend, um flächendeckende Versorgung der Bevölkerung bei Notsituationen zu gewährleisten.

14.04.2017. Düsseldorf. Ein Cyberangriff auf die Krankenhaus-IT kann das Leben von Patienten gefährden und in den Einrichtungen Schäden in Millionenhöhe verursachen. Am 28. Februar 2017 veröffentlichte das Bundesministerium des Inneren (BMI) den erwarteten zweiten Teil der Bestimmung von kritischer Infrastruktur (BSI-KritisV) und konkretisiert erstmalig die Anforderungen an das Gesundheitswesen. Mit dem im Jahr 2016 in Kraft getretenen IT-Sicherheitsgesetzes soll gewährleistet werden, dass bei einem Ausfall der internen IT und den daraus entstehenden Notsituationen, dennoch eine medizinische Versorgung der Bevölkerung gegeben ist. Das Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen (ISDSG) hat den Referentenentwurf kritisch geprüft und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser die reale Komplexität der Krankenhauslandschaft in Deutschland nicht hinreichend berücksichtigt. Er schafft keine ausreichenden Rahmenbedingungen, um in Notsituationen, wie Systemausfällen oder Hacker-Angriffen, eine flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. 

Donnerstag, 23. März 2017

Die Initiative für IT-Sicherheit im Gesundheitswesen beginnt Ihre Aktivitäten und wir freuen uns, über eine aktive Beteiligung aus Ihren Reihen.

Mittwoch, 8. März 2017

Ein Ausblick: Vortrag der IT-Sicherheitsexperten der DATATREE AG auf der IT-Trends Sicherheit

Düsseldorf/Bochum. Bereits zum 13. Mal findet am 29.03.2017 die IT-Trends Sicherheit in Bochum statt. Der Fachkongress mit Begleitausstellung zum Thema IT-Sicherheit gibt die Möglichkeit zum Fachaustausch. IT-Sicherheitsberater Jan Domnik bietet in seinem Vortrag einen Ausflug ins Darknet, zeigt Hacking-Techniken auf und bietet Unternehmen konkrete Hilfestellungen zum Schutz ihrer Werte und Assets.

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